Related%20passage zu Shabbat 15:1
אֵלּוּ קְשָׁרִים שֶׁחַיָּבִין עֲלֵיהֶן, קֶשֶׁר הַגַּמָּלִין וְקֶשֶׁר הַסַּפָּנִין. וּכְשֵׁם שֶׁהוּא חַיָּב עַל קִשּׁוּרָן כָּךְ הוּא חַיָּב עַל הֶתֵּרָן. רַבִּי מֵאִיר אוֹמֵר, כָּל קֶשֶׁר שֶׁהוּא יָכוֹל לְהַתִּירוֹ בְאַחַת מִיָּדָיו, אֵין חַיָּבִין עָלָיו:
Dies sind die Knoten, für die man haftet: der Knoten der Kameltreiber und der Knoten der Seeleute. [Die Kameltreiber bohrten ein Loch in die Nase des Kamels, platzierten dort einen Tanga und banden ihn mit einem dauerhaften Knoten. Ebenso wird ein Loch in den Bug des Bootes gebohrt und ein Seil dort platziert und mit einem dauerhaften Knoten gebunden, der niemals gelöst wird—vergleichbar mit den Knoten der Vorhangfäden, die sich im Tabernakel gelöst haben. Für einen dauerhaften Knoten, der nicht die Arbeit eines Handwerkers ist, oder für die Arbeit eines Handwerkers, der kein dauerhafter Knoten ist, ist man befreit, aber es ist verboten. Man haftet nicht, bis es sowohl dauerhaft als auch die Arbeit eines Handwerkers ist. Und wenn es keines ist, ist es von Anfang an erlaubt.] Und so wie man dafür verantwortlich ist, es zu binden, ist er auch dafür verantwortlich, es zu lösen. [Denn die Chilazon-Fallensteller mussten ihre Netzknoten lösen, um die Netze zu verkürzen oder zu verbreitern.] R. Meir sagt: Jeder Knoten, der [nicht festgezogen wurde, damit] man ihn mit einer seiner Hände lösen kann, haftet nicht denn [auch wenn er beabsichtigte, dass es dauerhaft ist. Die Halacha stimmt nicht mit R. Meir überein.]
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